Frühling ist Fastenzeit

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Fasten ist eine Entgiftung für den Körper

 

Frühjahr ist Fastenzeit

Wir genießen die ersten kräftigen Sonnenstrahlen und kommen allmählich aus unserem Winterschlaf. Die Schlemmertage sind vorbei, wir umhüllen uns nicht mehr ganz so dick und so fällt auf, das wir über die dunklen Monate ein paar Kilos mehr mit uns herumtragen.

Das ist ok, denn die haben uns auch etwas mehr Wärme gespendet.

  

Jetzt wird es jedoch Zeit, das Haus von den Wollmäusen zu befreien und unseren Körper vom angesammelten „Müll“. Daher ist das Frühjar nicht nur für den berühmten Frühjahrsputz da, sondern auch für´s Fasten.

  

Über´s Fasten wird viel diskutiert, denn es gibt viele verschiedene Arten des Fastens und viele verschiedene Ansichten darüber, wie förderlich diese tatsächlich für unsere Gesundheit sind.

  

Einige Fastenkuren im Überblick: 

  • Null-/Wasserfasten (ausschließlich Wasser oder Kräutertees sind erlaubt)

  • Heilfasten nach Buchinger (mit einem strikten Plan mit Entlastungstag, Darmreinigung, flüssige Nahrung bis 250kcl und Bewegung für den Stoffwechsel)

  • Basenfasten (hier werden in der Zeit ausschließlich basische Lebensmittel verzehrt)

  • Ayurveda Fasten (zuerst wird der Konstitutionstyp festgestellt und entsprechend lange wird auf Nahrung verzichtet. Es wird viel mit Gewürzen entgiftet)

  • Intermittierendes Fasten ( entweder wird ein Tag inder Woche gefastet oder täglich für 16-18 Stunden eine Hungerpause eingelegt)

    uvm.

Allen Fastenkuren gemein ist, das angesammelte Schlacken (Ärzte verweigern deren Existenz) aus dem Körper geleitet werden und mit Achsamkeit, Meditation und Bewegung der Geist gereinigt werden soll.

  

Natürlich ist Fasten nichts für Jedermann oder Frau. Man sollte vorher einen Arzt oder Therapeuten konsultieren, um mögliche persönliche Risiken zu besprechen – gerade bei bestehenden Krankheiten oder Dauermedikation.

  

Zu Bedenken ist gerade bei den Abnehmwilligen, das bei längerer Hungerphase der Körper ein Notprogramm startet, der am Ende darauf abzielt, die später wiederkehrenden Nährstoffe noch besser zu speichern, für den Fall, da kommt noch einmal so eine „Hungerperiode“ - der typische Jojo-Effekt. Ausserdem verliert man in der Fastenperiode nicht nur Fett, sondern leider auch Muskelmasse.

  

Aber nichtsdestotrotz möchte ich Sie ermutigen, sich langsam an das Thema Entgiftung heranzutasten.

Der erste Schritt für Neulinge wäre das intermittierende Fasten für 16 Stunden. Das können Sie einfach in Ihren Alltag einbauen. Essen Sie das letzte um 18Uhr Abends und das nächste erst wieder am nächsten Tag ab 10Uhr. Optimaler Weise essen Sie abends nur Gemüse (roh/gedünstet) und morgens eine große Portion Obst. Ein perfekter Start in den Tag ohne negativen Effekte und Verzicht. Denn Entgiften beginnt bereits mit der positiven Einstellung dazu.

 

Hier noch ein Geheimtipp: In Russland gibt es eine sehr effektive Methode des Trockenfastens.

Schon 24h ohne Wasser und Nahrung soll pathogenen Keimen und Entzündungen jegliche Existenzgrundlage entziehen eine zeitlich sehr effiziente Entgiftung dadurch, das der Körper alles aus sich selbst heraus neu erstellen muss und den programmierten Zelltod von nicht funktionstüchtigen Zellen einleitet. Außerdem wird behauptet, dass durch den Verzicht auf Wasser kein Muskelgewebe verloren geht. Klingt sehr vielversprechend.

 

Ich denke, das werde ich mal probieren und dann in einem zweiten Teil berichten.

Bis dahin genießen Sie den Frühling – mit oder ohne Fasten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:

 https://eatsmarter.de/ernaehrung/ernaehrungsarten/fastenarten-im-ueberblick/seite-2 (abgerufen am 19.2.18)

 https://www.yoga-vidya.de/ayurveda/ayurveda-ernaehrung/ayurveda-fasten/ (abgerufen am 19.2.18)

 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/intermittierendes-fasten-ia.html (abgerufen am 19.2.18)

 https://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/yoga-wiki-ueber-trockenfasten-die-effektivste-form-des-fastens/ (abgerufen am 19.2.18)

 https://wiki.yoga-vidya.de/Trockenfasten (abgerufen am 19.2.18)

 

 

 

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